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Bananen-Weihnachtsmänner unter den Oberurseler Mini-Basketballkörben

  • teamcup
  • 14. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

„Kommt heute noch der Weihnachtsmann?“, fragten Lena, Ida und Aurelia aus der U6 von den TSG Oberursel Minis. Der dreijährige Ole konnte mit seinen Freunden Fabio und Luca aus dem Kindergarten die Eröffnung des Weihnachtsbuffets kaum erwarten. Frieda wiederum trug strahlend zum Training ein Rentiergeweih wie Rudolf das Rentier. Die Coaches Oliver und Basti Knobl sowie Alexandra Heindel hatten zum letzten Training des Jahres eingeladen und die Feldberghalle weihnachtlich geschmückt.


Alle Kinder mit roten und blauen Weihnachtsmützen schwirrten aufgeregt durch die Halle. Aber ohne Fleiß kein Preis. Trainerin Alexandra Heindel stellte den Jüngsten bewegungsgestützte, kognitive Aufgaben, die auch die Reaktionsschnelligkeit schulten. Basti Knobl übte anschließend mit den Nachwuchs-Cracks an den niedrigen Mini-Körben eine saubere Wurftechnik mit Jannis, Alexander, Leopold, Theo und Linus ein. Jedes Kind freute sich dabei über viele Erfolgserlebnisse mit Bänken als Erhöhung oder ohne Unterstützung.


Länger ließen sich die Kinder aber nicht auf die Folter spannen. Alle versammelten sich um die Coaches zur Bescherung und erhielten vom Verein ein kleines Präsent überreicht. Da strahlten die Kinderaugen. Fritz, Karl, Jannick und Leon probierten es gleich aus: Es war ein blauer Oberurseler Schlaufenschal, den einige sogar zur Mütze umfunktionierten.

Zum Ende der verdiente und lang ersehnte Lohn: Das weihnachtliche Buffet wurde mit vielen köstlichen Leckereien eröffnet. Trainer Oliver Knobl: „Es ist eine tolle Gruppe und die Eltern wahnsinnig kreativ. Heute überraschte uns eine Mutter mit Weihnachtsmännern am Spieß aus Bananen, Marshmallows, Erdbeere und Smarties als Augen. Die Dinger waren ratzeputz leer. Die Kinder können hier Kinder sein und alles spielerisch erlernen. Neben unseren Basketball-Übungen stehen die turnerischen Elemente und Fangspiele oben auf der Beliebtheitsskala. Besser hätten wir das Jahr nicht beenden können. Wir hoffen, dass die Erkrankten aus unserer Gruppe im neuen Jahr wieder aktiv dabei sein werden.“


 
 
 

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