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Unsere zweite Herrenmannschaft holt sich die Meisterschaft - Aufstieg in die Bezirksliga 🏆📈💥

  • vor 47 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Sonntagabend, 19.15 Uhr: Während halb Deutschland Sportschau schaut, zu Abend isst oder den Kindern vorliest, fiebern unsere Jungs der zweiten Herrenmannschaft nur einer Frage entgegen: Gewinnt Makkabi Frankfurt 3 das alles entscheidende Spiel um die Meisterschaft in der Kreisliga A – oder patzen sie und machen damit den Weg frei für die TSGO zur Meisterschaft und zum Aufstieg in die Bezirksliga?


In den vergangenen Wochen hat die zweite Herrenmannschaft alles dafür getan, dass es überhaupt zu diesem Showdown kommen konnte: zehn Spiele in Serie ungeschlagen, teils mit klarem Vorsprung, nur zwei Niederlagen in insgesamt 16 Saisonspielen. Im Rückspiel setzte das Team ein Ausrufezeichen, schlug den bis dahin souveränen Tabellenführer Makkabi mit 19 Punkten Differenz und fügte den Frankfurtern erst die zweite Niederlage der Saison zu.


Trotz dieser starken Rückrunde reichte es zunächst nicht für den direkten Aufstieg. Beide Teams standen am Ende mit zwei Niederlagen da, doch weil Makkabi das Hinspiel noch deutlicher gegen die TSGO gewonnen hatte, ging der direkte Vergleich an die Frankfurter.

Anschließend gaben sich beide Mannschaften keine Blöße mehr – die Meisterschaft musste am letzten Spieltag im Fernduell entschieden werden.


Unsere Jungs legten bereits am Dienstag vor heimischem Publikum mit einem souveränen Sieg gegen Neu-Isenburg vor und hielten so den Traum vom Aufstieg am Leben. Makkabi musste daher am Sonntagabend gegen FTG Frankfurt 2 gewinnen, um den Titel klarzumachen.


Doch Makkabi verlor. Um 19.15 Uhr ploppte die erlösende Nachricht auf den Smartphones der TSGO-Spieler auf: Makkabi hat das wichtigste Spiel des Jahres im Stadtderby gegen FTG 2 mit nur vier Punkten Unterschied verloren – die Tür zur Bezirksliga stand plötzlich weit offen. In der WhatsApp-Gruppe der TSGO kannte der Jubel keine Grenzen.


„Die Jungs haben sich Meisterschaft und Aufstieg verdient“, sagte ein erleichterter Coach Christos Apostolidis am Sonntagabend. „Vor allem in der Rückrunde waren wir das stärkste Team der Liga.“


 
 
 

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