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Ein Funken Hoffnung nach hitzigem Spiel

  • vor 2 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Unsere zweite Herrenmannschaft hat ihr letztes Saisonspiel gewonnen – und ist damit seit zehn Spielen ungeschlagen. Sie führt jetzt zwar die Tabelle an, kann aber nicht aus eigener Kraft aufsteigen. Nur dann, wenn Makkabi Frankfurt 3 am kommenden Wochenende verliert, wird sie Meister der Kreisliga A.



Den letzten Sieg der Saison holte sie sich in einem besonders hitzigen Spiel gegen einen nickligen Gegner, gegen den BC Neu-Isenburg 3. Unsere Jungs haben schnell ins Spiel gefunden. „Wir sind gestartet wie Raketen“, sagte nach dem Spiel Coach Christos Apostolidis. „Je ein Dreier von Chris und Tim haben uns früh in Führung gebracht. Damit haben wir direkt gezeigt, wer das Sagen auf dem Feld hat.“ Das erste Viertel glich einem Blowout: 29:8 für die TSGO.


So deutlich waren die nächsten drei Viertel nicht mehr. Der Gegner kam ins Spiel zurück und konnte die Viertel recht ausgeglichen gestalten. „Der Defensiv-Rebound war zeitweise ein Problem“, konstatierte Apostolidis. „Aber insgesamt stand unsere Defense stabil.“


Die TSGO ließ nichts anbrennen. „In der zweiten Halbzeit haben wir uns nicht mehr auf Diskussionen mit den Gegnern eingelassen, die viel geschrien, unsportlich gespielt und ständig gemeckert haben. Stattdessen haben wir unser Spiel durchgezogen“, sagte der Coach zufrieden.

Am Ende stand ein 90:66 auf der Anzeigetafel – ein klares Zeichen dafür, wer an diesem Tag die bessere Mannschaft auf dem Feld war.


Ein besonderer Dank gilt den Fans, die uns toll unterstützt haben!


Zufrieden zeigte sich Apostolidis auch mit der Saison. „Wir haben insgesamt eine sehr gute Saison gespielt. Die Mannschaft hat sich im Laufe der Saison Schritt für Schritt entwickelt und deutlich verbessert. Besonders wenn man bedenkt, dass wir eine neue Gruppe von Spielern hatten und immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen hatten.


Das sind natürlich Faktoren, die dazu führen, dass ein Team etwas Zeit braucht, um die richtige Chemie zu finden und sich auf dem Platz einzuspielen. Umso erfreulicher ist es, dass man im Laufe der Saison gesehen hat, wie die Mannschaft immer besser zusammengefunden hat.


Alle haben im Training und in den Spielen dazu beigetragen, dass wir uns als Team weiterentwickeln und besser werden – egal, ob mit viel oder wenig Spielzeit.


Die Spieler haben füreinander gearbeitet, sich gegenseitig unterstützt und sowohl individuell als auch als Team große Fortschritte gemacht. Darauf können wir wirklich stolz sein und darauf können wir für die nächste Saison aufbauen.“


In welcher Liga sie dann an den Start geht, entscheidet sich am Sonntag ab 16:45 Uhr, wenn Makkabi 3 gegen FTG Frankfurt 2 spielt…



 
 
 

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